Podcast mit Sr. Theresia Maria Mangold, OSsR*

Der Arbeitsauftrag – beten für die Welt

 

 

 

Sr. Theresia gehört unter den damals rund 30 Ordensmitgliedern zu den Laien- im Gegensatz zu den Chorschwestern. Im übertragenen Sinn sind das gewissermaßen die Arbeitsbienen. Auch das Klosterleben und die Klostergemeinschaft verändert sich: Zur Zeit leben sechs Ordensschwestern im St. Josefskloster.


 

 

 

 

  

Schwester Anna Theresia Mangold an ihrem 90. Geburtstag.

Trotz ihrer 90 Jahre gibt es keine Spur von Altersmüdigkeit. 


 

 

 

 

 

Frohgemut empfängt sie uns und schildert, wie sie als Anna Mangold (aus Hörbranz) ins Lauteracher Redemptoristinnenkloster kam. 


 

 

 

 

Sr. Theresia ist für den großen Garten zuständig, in dem Gemüse, Obst und Beeren für den Eigengebrauch sowie Blumen für den Kirchenschmuck angepflanzt werden. Dank ihres technischen Geschicks kümmert sie sich auch um die Haustechnik.


 

 

 

Das Kloster ist in den 1940-er und 1950-er Jahren eine Welt, die uns ZeitgenossInnen wie ein ferner Kosmos erscheinen mag. Die Ordensfrauen leben in strenger Klausur. Kein DU. Unter den Ordensfrauen gilt die Vorschrift der Anrede per SIE. Es gilt ohnedies Stillschweigen. Keine Besuche, keine Tageszeitung, kein Radio, kein TV.  


 

 

 

 

 

Es gibt für das „Annile“, wie sie zuhause liebevoll genannt wurde, nach den Kriegsjahren kein größeres Glück, als ihr Leben „Jesus - dem Gekreuzigten“, mit Haut und Haar zu weihen.


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