Pfarre St. Georg
Gottesdienstordnung
Samstag: Vorabendmesse um 18.30 Uhr
Sonntag: Messe in der Pfarrkirche um 9 Uhr
Sonntag: Messe in der Aula der Schule Unterfeld 10.30 Uhr Familiengottesdienste gestaltet vom Arbeitskreis Ehe & Familie oder Kinderliturgiekreis
Freitag: Werktagsmesse 19.30 Uhr
weitere Messen am Werktag laut Anschlag
"Gott in unserer Mitte": monatliches, religiöses Treffen für Kinder ab 3 Jahren in Begleitung, gestaltet vom Kinderliturgiekreis, Vorbereitung auf die Sakramente (Taufe, Erstkommunion, Firmung), Ausbildung und Begleitung der Ministranten, Sternsingeraktion, Enrtedankfest, Kartoffel-und Suppentag
Jährliche Aktionen
Erntedankfest
Kartoffeltag im Herbst für Missionsprojekte
Suppentag in der Fastenzeit für soziale Projekte in Entwicklungsländern
Vorträge in Zusammenarbeit mit dem kath. Bildungswerk zu bestimmten Anlässen und Themen (Elternschule, usw.)
Pfarrgemeinderat mit verschiedenen Arbeitskreisen
Sozialkreis, Ehe und Familie, Mission, Kath. Frauenbewegung (Bibelrunde jeden 2. Dienstag im Monat), Redaktionsteam für das Pfarrblatt Impulse, Ministranten - und Mesnerteam.
Die Vorbereitung der Kinder bzw. Jugendlichen auf die Erstkommunion und die Firmung wird von Laiengruppen in Zusammenarbeit mit den Religionslehrern wahrgenommen.
Kurzbeschreibung der Pfarrkirche St. Georg
Das Kircheninnere wird dominiert von der sanft gewölbten Kassettendecke aus Zirbenholz; diese enthält auch Gemäldemedaillons von Meister Kaspar Rick (Münchner Akademie). Moritz Schlachter aus Ravensburg ist der Erbauer des eichenen Hochaltares, dessen Figuren von Franz Schmalzl aus Gröden stammen.
Der Kirchturm beherbergt ein Meisterwerk der Graßmayerschen Glockengießkunst, das den Opfersinn des Pfarrvolkes in der Not der Zwischenkriegszeit beweist: Das fünfstimmige Bronzegeläute, welches die Kriegswirren heil überstanden hat.
Verschiedene Gemeinschaften sind bemüht, durch Interesse und Mitarbeit an der pfarrlichen Arbeit etwas zur Verlebendigung unseres Christseins beizutragen.
Geschichtlicher Abriss der Pfarre
Schon im Jahre 1227 bestand in Lauterach ein sakraler Raum, der dem hl. Stephan geweiht war. Einige Jahre später wurde die im Besitz des nahen Klosters Mehrerau stehende Kapelle vom Papst als St. Georg - Kapelle bestätigt.
Eine ständige priesterliche Betreuung war erst seit 1443 gegeben, die von Bregenz St. Gallus aus erfolgte. 1476 wurde nach einer Vorsprache in Rom die örtliche Kapelle in eine Kirche umgewandelt - diese war auf dem Gelände des heutigen Friedhofes errichtet.
Nachdem bei Hochwasser eine rechtzeitige seelsorgliche Betreuung in dringenden Fällen (Taufen, Krankensalbung) nicht gegeben war, wurde am 8. Juni 1618 die Kaplanei Lauterach zur eigenen Pfarre erhoben, im Mai 1878 wurde der Grundstein für die heute bestehende Pfarrkirche gelegt.









